FOLTERKNAST
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26.05.2010 Der Deutsche Terrorstaat im 21.
Jahrhundert? Folterknast Wuppertal
Wer braucht eigentlich noch Amnesty-International? Wir Deutsche sicherlich
nicht, wir können getrost darauf verzichten. Unsere Untrigkeit, die sich
gerne für die Obrigkeit hält, dagegen schon. Denn AI macht genau das, was der
Untrigkeit gefällt. Man zeigt mit den Fingern auf Probleme in Länder die
tausende Kilometer weg sind, und uns nicht wirklich interessieren müssen,
während man sämtlichen Staatsterror in dieser Republik verschweigt. Den
Poltigaunern gefällt es.
Obwohl es genügend Beispiele für Rechtsbeugung und Staatsterrorismus in dieser
Republik gibt, meint AI nur die Abschiebepraxis von Ausländern in Deutschland
anprangern zu müssen. Ich habe bereits zweimal an AI London geschrieben, man
bekommt noch nicht einmal eine Antwort von denen. Dies wird von anderen
Betroffenen bestätigt. Ich habe auch schon AI in Gelsenkirchen besucht, aber
dort interessierte man sich nur für Menschenrechtsverletzungen in Afrika.
Heute gab es nicht nur einen AI-Bericht, sondern ich bekam auch mal wieder ein
Schreiben eines Deutschen, der über Misshandlungen im Folterknast
Wuppertal in der Zeit vom 7. bis 11. Januar 2010 berichtet.
Das Schreiben zeigt, dass der Verfasser (vollkommen zu Recht) äußerst wütend
war. Dennoch hätte sogar ich mich nicht getraut, das Schreiben so abzuschicken.
Auf dieses Schreiben gab es unterschiedliche Resonanz. Mir wurde z. B.
mitgeteilt, dass man so nicht schreiben könnte.
Ich sehe dies nicht ganz so schlimm, ich habe durchaus Verständnis. Das leicht selbst
zensierte Schreiben finden sie hier |
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Stefan ...
26.Mai 2010 |
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KZ-Oberbetreiberin
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Ich hatte die Ehre vom 7.Januar bis 11. Januar 2010 eines
der Konzentrationslager des Bundeslandes NRW - der J...VernichtungsAnstalt
(JVA) Wuppertal - kennenlernen zu dürfen. Die Bedingungen in diesem Folterknast
spotten jeder Beschreibung: So wurde ich nach meiner gewaltsamen Deportation
durch Staatsterroristen der deutschen Gestapo von einem der Beamten grundlos
gestoßen. Meine Beschwerde hierzu wurde derart "beantwortet", dass
man mich gewaltsam in eine Isolationszelle verbrachte und mir drohte die Finger
zu brechen. Bei der Isolationszelle handelt es sich um einen ca. 3,5 x 3,5
Meter "großen" Raum ohne Tageslicht welcher ständig (24 Stunden)
beleuchtet sowie von einem lautstarken Heizlüfter beheizt wird. An Schlaf ist
kaum zu denken. Während meines Aufenthaltes in Ihrem KZ durfte ich den Raum
nicht einen Moment verlassen. Nicht zu einem Hofgang, nicht zum Duschen, nicht
einmal zum Zähneputzen. Dass es auch sonst keine weitere Möglichkeit der
"Beschäftigung" gab, brauche ich kaum zu erwähnen. Zu trinken gab es
pro Tag kaum mehr als einen Liter Wasser; den Rest durfte man sich mittels
Toilettenspülung beschaffen. Weiterhin wurde mir von den Schergen des
Wuppertalers KZs über Tage hinweg verweigert ein Telefonat zu führen (bzw.
führen zu lassen) um dem Erpressungsversuch der deutschen Terrorjustiz
nachzugeben. Am 11. Januar wurde ich durch meine Entführer freigelassen. Auch
hier STAATSTERRORISMUS. Denn hinaus begleitet wird man von Beamten, welche mit
Sturmhauben bekleidet unkenntlich vermummt sind. Es wundert einen aber auch gar
nichts in diesem DRECKSTERRORNAZISTAAT ...
...IHR SCHEISST EBEN AUF DIE REGELN DIE IHR UNS MIT TERROR, ANGST UND
WAFFENGEWALT AUFZWINGT.
Bevor Sie sich nun genötigt sehen mir mit einem lapidaren "das hat alles
seine Richtigkeit" zu antworten und mich mit Textbausteinen durch einen
niederen Handlanger ihrer Terrorbehörde abspeisen lassen fordere ich Sie
hiermit unmissverständlich und umgehend auf, sich in die
J...VernichtungsAnstalt Wuppertal zu begeben, dort einige Tage (und Nächte) in
jener Isolationszelle zu verbringen und DANN ... und erst DANN reden wir
weiter. Bis dahin sollten Sie es lieber mit Herrn Nuhr halten: "Wenn man keine Ahnung hat ... einfach mal die Fresse halten".
DEUTSCHE TERRORJUSTIZ VERRECKE!
Stefan ...
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