Folterknast

ein Projekt des Beamtendumm-Förderverein (BdF)

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FOLTERKNAST

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6.7.2010

20 Jahre Existenzvernichtung, Rechtsbeugung, Staatsterrorismus, Verfolgung und Willkür zum Nachteil meiner Person.

Wie alles begann. Ich gehöre zu den wenigen Deutschen, die immer an die Wiedervereinigung geglaubt hatten. Daher war es für mich nur logisch, dass ich nach der innerdeutschen Grenzöffnung nach Osten ging, obwohl ich keinerlei Wurzeln dort besitze, denn ich stamme aus Süddeutschland und bin in Waldshut, also an der Schweizer Grenze, geboren. Zufällig verschlug es mich bei meiner Reise in den Osten,  in die Nähe von Chemnitz, nach Hohenstein-Ernstthal.
Dort meldete ich ein Gewerbe für Schul- und Kindergartenfotografie an. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir Aufträge in Sachsen und Thürigen terminiert. Von Ende der Sommerferien bis Ende November 1990 sollte ich mit meinen neun Mitarbeitern ca. 20.000 Kinder fotografieren. Dabei kalkulierte ich mit einem Verkauf der Bilder von 60%. Erste Tests zeigten jedoch, dass der tatsächliche Verkauf bei sogar 99,x% lag. Dies hätte den geplanten Umsatz deutlich erhöht, und der Gewinn wäre geradezu explodiert. Es kam jedoch ganz anders.
Am 1.7.1990 wurde die Währungs- und Wirtschaftsunion gegründet und die DM auch in der damaligen DDR eingeführt. Am 6.7.1990 war ich in Glauchau bei "Baby Schmidt". Dort machten wir zur Feier der Einführung der DM kostenlose Farbbilder von Babys und Kindern. Im Nachbarhaus wohnte ein äußerst unbeliebter Fotograf, der zu DDR-Zeiten "Berlin-Verbot" hatte, und daher nach Glauchau zog. Dieser hetzte das Gewerbeamt des Landratsamt Glauchau auf mich. Meine Gewerbeanmeldung hatte ich dabei, aber man untersagte mir die Ausübung des Gewerbes, weil ich dazu angeblich eine Meisterausbildung bräuchte. Ich erklärte dem Mitarbeiter zwar, dass wir eigentlich nur sowas wie Passbilder machen, wie dies jeder Passbildautomat macht. Und dort sitztz bekanntlich auch kein Fotografenmeister drin. Ich schlug dem Gewerbeamt des Landratsamt Glauchau und dem Gewerbeamt Hohenstein-Ernstthal vor, man möge sich doch bei den Gewerbeämtern der jeweiligen Partnerstädte über die Rechtslage informieren, Das Gewerbeamt Hohenstein-Ernsttahl, das mir den Gewerbeschein ausgestellt hatte, ging auf den Vorschlag ein. Später teilte man mir von dort mit, dass ich für mein Gewerbe, welches ich zeitweise auch schon in der alten Bundesrepublik ausgeübt hatte, keine Meisterausbildung brauche.
Bei der übergeordneten Behörde war man dagegen zu arrogant um auf meinen Vorschlag einzugehen. Von dort bekam ich eine Gewerbeuntersagung sowie ein Bussgeldbescheid. Dagegen legte ich Widerspruch ein und später musste ich klagen.
Im März 1991 wurde die Sache beim Verwaltungsgericht Chemnitz verhandelt. Der Richter machte dem Beamtendumm klar, dass ich das Gewerbe hätte ausüben dürfen,  und eine Meisterausbildung nicht erfoderlich war, da die Tätigkeit unter das Minderhandwerk fällt.
Zur Erinnerung, die Termine sollten zwischen August 1990 und Ende November 1990 abfotografiert werden. Das positive Urteil im Jahr 1991 kam daher zu spät. Ich war natürlich nicht in der Lage 9 Monate lang 9 Mitarbeiter zu bezahlen, die kein Geld erwirtschaften durften, und ich war natrülcih ebenfalls nicht in der Lage in das Unternehmen zu investieren. Ich war zwar juristischer Sieger, aber wirtschaftlicher Verlierer, weil durch das Beamtendumm ruiniert.
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hier geht es zu meiner anderen HP
die HP zu den Vorfällen am AG Recklinghausen (20.4.2009)
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die Justizkritiker Hoffmann, Korte, Schreiber, etc.

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     Seit den Misshandlungen in der JVA Siegburg und derTod eines Gefangenen, sowie die Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen,
und den Versuch dies zu vertuschen, findet das Thema "Misshandlung in der JVA" auch schon mal in der Presse statt. Doch streng nach dem Motto: "Pressefreiheit ist die Freiheit der Presse, dem Bürger das Wesentliche vorzuenthalten", wird natürlich nur darüber berichtet, dass Gefangene von anderen Gefangenen misshandelt werden.

     Berichte über Misshandlungen von Gefangenen durch Mitarbeiter der JVA findet man dagegen kaum in der Presse. Das passt nämlich nicht in das Bild von der angeblich freiheitlich, demokratischen Republik. Dies würde ja die Frage aufwerfen, ob in der  BRD nicht die gleichen Zustände herrschen wie in der DDR, dem 3. Reich, oder einer Bananenrepublik.

     Die tatsächlichen Zustände in der Bananen-Republik-D. (BRD) sind tatsächlich kaum anders. Jeder Bürger kann erkennen, dass es in dieser Republik seit Jahren, in allen Bereichen, bergab geht. Da kann man doch kaum erwarten, dass ausgerechnet der Knast davon verschont bleiben soll.

     Tatsächlich ist der Knast ein rechtsfreier Raum. Zwar gibt es ein Strafvollzugsgesetz, aber dies scheint die Verantwortlichen in der Politik, Justiz und JVA nicht wirklich zu interessieren. Die Zustände im Deutschen Knast, wurden auch schon als menschenrechtsunwürdig angeprangert. Ein Deutscher Schäferhund scheint mehr Rechte zu haben, als ein Knacki. Und wenn man seinen Hund nur unfreundlich ansieht, dann kommt bestimmt der nächste Tierschützer und macht Probleme.

     Dagegen werden die rechtswidrigen Zustände im Knast meist erfolgreich vertuscht. Es gibt keine große Lobby, für die Rechte von Gefangenen. Und während ein Kinder- oder Tierschützer es mit einer Einzelperson zu tun hat, hat man es hier mit einer staatlichen Behörde zu tun. Der Kampf für die Rechte von misshandelten Inhaftierten ist dadurch wesentlich schwerer, als der Kampf für ein misshandeltes Kind oder ein misshandeltes Tier.

NACHTRAG: Die Umstände der Flucht der Aachener Ausbrecher, und die Beteiligung von JVA-Beamten, bestätigten was ich bereits Monate zuvor oben berichtet habe.
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     Damit das klar ist, alles was hier geschildert wird, betrifft nicht das Dritte Reich, die DDR auch nicht China oder Russland und nicht Afrika und Asien. Alles was hier geschildert wird, betrifft hier und jetzt unsere BRD. Und wer glaubt, dies könne nicht wahr sein, der braucht sich auch nicht zu wundern, dass das Dritte Reich und die DDR funktioniert haben. Schließlich haben auch dort viele die tatsächlichen Zustände geleugnet.
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Ein Projekt des BdF-Beamtendumm-Förderverein und Bernd Schreiber, Gelsenkirchen

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 Folterknast.de - Berichte über Folter, Misshandlungen und Rechtsbrüchen in Deutschen Gefängnissen, Justizvollzugsanstalt, JVA, Knast, durch Gefangene und Justizvollzugsbeamte, JVA Gelsenkirchen