Folterknast

ein Projekt des Beamtendumm-Förderverein (BdF)

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FOLTERKNAST

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Unsere zukünftige Ex-Justizministerin aus NRW hat inzwischen mitgeteilt, dass es angeblich gar keine Entbindungen in Handschellen gegeben hätte. Neh, ist klar, das glaub ich sofort. Denn die Behauptungen wurden von Krankenhauspersonal und Hebammen aufgestellt. Und es dürfte jedem klar sein, Hebammen sind ganz gefährliche terrorristische Vereinigung von rechtsradikalen Kommunisten . Da glaube ich doch glatt einem Politikgauner weitaus mehr, zumal diese mit ihrem (noch nicht aber bald) Rückzug zeigt, dass sie auf dem Weg der Läuterung ist.
Ich würde dieser zukünftigen Ex-Ministerin auch sofort glauben, dass es in Deutschland gar keine Bürgerrechtler gibt, schließlich sind die alle mit dem Untergang der DDR verschwunden, Ich würde dieser zukünftigen Ex-Ministerin auch sofort glauben, dass im Folterknast Gelsenkirchen niemals Gefangene von Beamten angegriffen wurden. Der Gefangene der behauptet, Heribert P. sei von dem Beamten K. in der Zelle angegriffen worden, und der Beamte habe dies bereist einige Tage zuvor angedroht, der hatte natürlich zuviel Haschkuchen gegessen. Dies gilt auch für die Besucher, die behaupten Heribert P. sein auch von dem Beamten B. während des Besuchs angegriffen worden. Ebenso hatte der Obergerichtsvollzieher zuviel Haschkuchen gegessen, als er sah, dass der Beamte B. mich angegriffen hatte. Ich glaube natürlich der zukünftigen Ex-Ministerin auch, dass es im Knast überhaupt kein Hasch gibt. Ich bin der Deutsche-Michel, und glaube unserer Obrigkeit (fast) alles. Zumindest mehr als typisch zugekifften, rechtsradikalen Hebammenkommunisten. Wer glaubt mit mir?
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Deutscher Bürgerrechtler wegen Trunkenheitsfahrt mit 0,0 Promille verhaftet?

Der Dalai Lama wäre sicherlich entsetzt, wenn er wüsste, dass die Zustände in dieser Bananen-Republik, hier in Brandenburg, denen in Tibet immer mehr ähneln. Auf Folterknast.de wurde berichtet, wie 8 Beamte mehrere Brandenburger Bürgerrechtler "besuchten". Grund für den Besuch war eine Gerichtsvollzieherin, die 20 € pfänden wollte, aber sich weigerte den Bürgerrechtlern ihren Dienstausweis zu zeigen.
Inzwischen wurde einer der Bürgerrechtler erneut kurzfristig verhaftet. Grund war eine angebliche Trunkheitsfahrt. Da der Bürgerrechtler sofort erkannte, dass es sich hier um eine weitere Willkürmaßnahme gegen ihn handelte, weigerte er sich zu blasen. Darauf wurde ihm die Entnahme einer Blutprobe angedroht. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen hätte hierfür aber ein richterlicher Beschluss vorliegen müßen.
Nun hätte das Beamtendumm diesen beim Gericht anfordern können, es wäre aber unangenehm geworden, wenn der Wert der Blutprobe 0,0 Promille ergeben hätte. Da wären einige Probleme auf das Beamtendumm zugekommen. Daher wurde auf die Blutprobe komplett verzichtet. Schade eigentlich, denn eine Blutprobe wäre zumindest bei den Beamten vermutlich angebracht gewesen.
Auch dies zeigt das rein willkürliche Vorgehen der Beamten. Hätte es hier tatsächliche Verdachtsmomente für das Vorliegen einer Trunkenheitsfahrt gegeben, dann hätte es sich das Beamtendumm sicherlich nicht nehmen lassen, beim Richter einen Beschluss  zu beantragen, um die Möglichkeit zu bekommen, dem bekannten Bürgerrechtler die Fahrerlaubnis zu entziehen.
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30.04.2010 - Hier wurde bereits berichtet, dass ich beim Verteilen von Flugblättern "Im Maibusch" vor dem Haus 44 (Tatort) von einem Beamten des Folterknast bedroht wurde. Obwohl auf dieser Seite lediglich ein Tatort veröffentlicht wurde, und niemals seine Wohnadresse, beantragte der Beamte eine einstweilige Verfügung, die die Veröffentlichung des Namens und der Wohnanschrift untersagt. Die willfähige Justizmafia war, wegen des Naheverhältnisses zwischen Gericht und Knast, sofort bereit, unter Missachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor Gericht, dem Antrag des Beamten, ohne jegliche Verhandlung, vorläufig stattzugeben.
Der Beamte begründete seinen Antrag, dass seine Adresse nun durch diese Seite im Internet zu finden wäre, und er aber wegen seines Berufs auf Geheimhaltung angewiesen wäre. Natürlich war seine Adresse durch meine Seite niemals auffindbar, da der Beamte "Im Maibusch 44" (Tatort) weder wohnt noch gewohnt hat.
Ich habe mir mal den Spaß gemacht, und seinen Namen und "Maibusch" in eine Suchmaschine eingegeben. Ergebnis:  Es gab 19 Ergebnisse. An Position 9 fand sich der Link zu dieser Homepage, der im Moment jedoch nicht funktioniert, da er auf eine falsche Seite verlinkt ist. Richtige Seite. Dort findet man nicht die Wohnanschrift des Beamten. Auf den Links davor findet man jedoch gleich mehrfach die Adresse des Beamten, sogar mit der dazugehörigen Telefon-Nr. 0209.49xxx. Merkwürdig, hatte der Beamte gegenüber dem Gericht nicht mitgeteilt, er sei wegen seines Berufs auf Geheimhaltung angewiesen? Für mich sieht Geheimhaltung anders aus. 
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28.04.2010 Der Deutsche Terrorstaat im 21. Jahrhundert?

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Keine Frage, am 1. Mai erwartet die Polizei von Berlin-Brandenburg wieder gewaltsame Demonstrationen. Für solch Einsätze müssen unsere Uniformierten natürlich auch üben. Deshalb ergeben sich hier folgende Fragen. Was sehen Sie hier?

1. Sehen wir hier 4 Einsatzfahrzeuge mit 8 Beamten die zu einer Kaffeefahrt unterwegs sind, oder
2. sehen sie hier 4 Einsatzfahrzeuge mit 8 Beamten, die unterwegs zu Bürgerrechtlern sind, die wegen 20 € Gerichtskosten, für ein gewonnenes Gerichtsverfahren, Besuch von einer Gerichtsvollzieherin bekamen, die sich jedoch weigerte ihren Dienstausweiß vorzuzeigen?
 
3. Sehen wir hier Männer während einer Einsatzübung für den 1 Mai?
4. Sehen wir hier tatsächlich Beamte eines untergehenden Staatsapparates, die hier Bürgerrechtler wegen 20 € angreifen?
5. Sehen wir hier "dein Freund und Helfer", die sich liebevoll (zu zweit) um eine Person kümmern, die gerade (zufällig) ins Straucheln geraten ist, sowie eine Polizistin mit Kollegen, die versuchen einem (natürlich ebenfalls zufällig) gestürzten Bürgerrechtler auf die Beine zu helfen?  
6. Sehen wir hier jemand, der mitteilt: "Ihr brecht mir ja den Arm", und daraufhin von Staatsbediensteten die Antwort bekommt: "Noch nicht, aber gleich" ?
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Was sagt eine Kuh, wenn sie einen Polizisten trifft?   Antwort

27.04.2010 Entbindung in Handschellen

Natürlich ist diese Internetseite manchem Justizdeppen und dem Beamtendumm mancher JVA ein Dorn im Auge. Besonders dem Folterknast Gelsenkirchen gefällt diese Seite gar nicht. Bereits mehrfach wurde es versucht, gegen den Betreiber vorzugehen. Während Demos vor dem Folterknast wird regelmäßig die Polizei gerufen, um die Demonstranten einzuschüchtern. Zuletzt während der Demo am 11.4.2010 vor dem Folterknast, als über 120 Personen einen Protestgottesdienst für 2 politisch inhaftierte Frauen abhielten.
Es wird auch versucht, wegen der Inhalte juristisch vorzugehen. So gab es eine Strafanzeige wegen eines Haltestellenschilds mit dem Haltestellennamen "Guantanamo", was für den Folterknast aber ebenfalls erfolglos blieb, trotz ständiger Bettelbriefe an das Amtsgericht Gelsenkirchen.
Selbst von Bedrohungen gegen die Justizkritiker, außerhalb der JVA, wird nicht zurückgeschreckt.
Aber diese Internetseite hat seine Berechtigung, sie ist wichtig. Seit den ersten Demonstrationen vor dem Folterknast Gelsenkirchen, den Flugblattaktionen, und der Einrichtung dieser Seite, nehmen die Berichte in der Presse über die Missstände in den Knästen deutlich zu. Jahrelang hatten die Schließer den Eindruck, sie könnten krimineller sein, als die die zu Haftstrafen verurteilt wurden. Jahrelang glaubten die Wärter, sie könnten im Knast machen was sie wollen, Gesetze interessierten die nicht. Auch die Justiz, die Öffentlichkeit, die Presse oder die Politik hatte wenig Interesse am Knastleben. Das hat sich geändert! Die BILD bezeichnete die JVA Gelsenkirchen als "Folterknast". In der WAZ fand man den Begriff "Pornoknast" und die Gefangenen bezeichnen die Anstalt als "Psychoknast".
Regelmäßig finden sich in der Presse inzwischen Berichte über (die schon immer vorhandenen) Missstände in den Knästen. Auf dieser Internetseite finden sich auch etliche Berichte über die mangelhafte, medizinische Versorgung von Inhaftierten in den Knästen. Jetzt berichtet die Frankfurter Rundschau über neue menschenunwürdige Behandlung von Gefangenen, von Entbindungen in Handschellen.: Artikel : Presse : Presse-JVA-Köln :
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"Das ist erniedrigend"

27.04.2010 Menschenrechtlerin von Amnesty Internationa weiter
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27.04.2010 Justiz in NRW

Skandale und Pannen

Seit dem Amtsantritt von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) im Juni 2005 hat es eine Reihe von Skandalen und Pannen in der nordrhein-westfälischen Justiz gegeben. Nachfolgend eine Auswahl der Fälle. weiter
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23.04.2010 - Wie sich das kriminelle System selbst zu schützen versucht.

Gegen die Gelsenkirchener Polizei und Beamte des Folterknast Gelsenkirchen sollte Strafantrag wege des Verdachts der illegalen Handyortung (Polizei) sowie Nötigung, Freiehitsberaubung und Körperverletzung (Folterknast) gestellt werden. Die Gelsenkirchener Polizei weigerte sich die Klage aufzunehmen. Daraufhin sollte beim Amtsgericht Gelsenkirchen eine einstweilige Verfügung gegen die Polizei erwirkt werden. Das Amtsgericht lehnte die Annahme der Klage ab, mit der Begründung, für die Klage sei das Verwaltungsgericht zuständig. Das Verwaltungsgericht nahm zwar die Klage auf, aber inzwischen teilte der Richter Thewes des Verwaltungsgericht mit, dass angeblich auch das Verwaltungsgericht nicht zuständig sei. Lt. Richter Thewes sei dafür angeblich das Amtsgericht Gelsenkirchen zuständig. Merkwürdig, dass Amtsgericht Gelsenkirchen hatte doch die Annahme der Klage verweigert, weil das Amtsgericht Gelsenkirche dafür nicht zuständig sei, sondern ausdrücklich das Verwaltunsggericht Gelsenkirchen. da fragt man sich, welche dieser Juristen hat den nun an der Uni in Klappsmühle studiert? Übrigens hat Richter Thewes noch was anderes behauptet. Dies kann hier und jetzt noch nicht veröffentlicht werden. Ich wette aber, dies wird sich wieder nicht bestätigen. Mehr demnächst.
Das Verwaltungsgericht will mich unbedingt dazu bewegen, dass ich meine Klage gegen den Polizeipräsidenten zurücknehme.
Man sieht also ganz deutlich, dass das System sich versucht hier gegenseitig zu schützen und der Bürger tatsächlich keinen Rechtsschutz mehr hat, oder diesen nur mit massivem Aufwand durchsetzen kann. In Kürze wird also ein Schreiben an die Müller-Piepenkötter rausgehen.
(Das Schreiben ging noch vor der NRW-Wahl raus, und wird hier demnächst veröffentlicht)
NACHTRAG:
Richter Thewes hatte auch behauptet, dass das Amtsgericht auch Strafanträge aufnehmen würde. Also ging ich erneut zum Amtsgericht. Und erneut erfuhr ich, dass für ein (Eil-)Verfahren gegen den Polizeipräsidneten nicht das Amtsgericht sondern doch das Verwaltungsgericht zuständig sei. Auch teilt mir das Amtsgericht mit, man würde keine Strafanträge aufnehmen, dafür sei die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft zuständig. Beides wurde sogar wiederholt, als ich den Mitarbeitern des Amtsgericht mitteilte, Richter Thewes vom Verwaltungsgericht hätte genau das Gegenteil  behauptet. Will mich Richter Thewes verarschen, oder ist er wirklich so unfähig?
Gegen den Richter des Verwaltungsgericht wurde inzwischen ein Antrag wegen der Besorgnis der Befangenheit gestellt.
NACHTRAG:
Obwohl die Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts Gelsenkirchen und die Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts Gelsenkirchen-Buer behaupteten, man könne beim Gericht keine Strafanträge aufgeben, ist dies falsch. Tatsächlich können Strafanträge auch bei den Rechtsantragstellen der Gerichte aufgegeben werden. Dies ist ausdrücklich gesetzlich festgelegt.

Strafprozeßordnung

§ 158 StPO - Strafanzeige und Strafantrag

(1) Die Anzeige einer Straftat und der Strafantrag können bei der Staatsanwaltschaft, den Behörden und Beamten des Polizeidienstes und den Amtsgerichten mündlich oder schriftlich angebracht werden. Die mündliche Anzeige ist zu beurkunden. ...
Traurig, dass die Justizdeppen dies nicht wissen.
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15.04.2010 - Disziplinarverfahren eingeleitet
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11.04.2010 - Häftling tötet seine Freundin in der JVA Remscheid während eines Besuchs.

Am Sonntag wurde eine 46 jährige Besucherin in der JVA Remscheid von ihrem 50 jährigem Freund, einem 1991 veruteiltem Mörder, umgebracht. Anschließend versuchte der Täter sich selbst umzubringen. Der befindet sich zurzeit in der Justizvolzugskrankenhaus Fröndenberg und befindet sich nicht in Lebensgefahr.
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Zu diesem Thema kam folgender Kommentar:

Mord in der JVA Remscheid

Schon wieder ein neuer Zwischenfall in einer unseren JVA´s. Wieder stellen sich die alten Fragen: Warum?

War es voraus zusehen? War es vermeidbar?
Ich weiß nicht, ob ich diese Frage eindeutig beantworten kann.

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11.04.2010 Protest-Gottesdienst vor JVA Gelsenkirchen von über 120 Personen

Über 120 Baptisten aus Salzkotten beim Protest-Gottesdienst 

Am Sonntag den 11.4.2010 fand vor der Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen aus Protest um 16 Uhr ein Gottesdienst statt. Dabei ging es um die Erzwingungshaft zweier Christen, die dort zurzeit einsitzen. Bereits im Februar 2010 war eine der Frauen in unBeugehaft, weil sie ihren Sohn nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließ. Die jetzige unBeugehaft wird damit begründet, dass die Tochter an einem zweifelhaftem Theaterstück "Mein Körper gehört mir" nicht teilgenommen hat oder nicht teilnehmen durfte.

JVA-Gelsenkirchen ...............................................................................................................................................................................
Auch wenn ich nicht dem christlichen Lager angehöre, habe ich natürlich daran teilgenommen. Insgesamt kamen etwas mehr als 120 Personen zu dem Gottesdienst. Noch nie gab es eine so große Protestversammlung vor dem Folterknast. Vor dem Knast wurde gebetet, ein Posaunenchor spielte kirchliche Lieder und wurde dabei von einem Kinderchor unterstützt. Trotz dieser absolut friedlichen Stimmung versäumte es der Folterknast natürlich nicht, wie üblich die uniformierte Staatsmacht zu rufen. Diese rückte mit zwei Streifenwagen und 4 Beamten an. Die Beamten waren sich auch nicht zu schade den Gottesdienst zu stören.  
Zu der hohen Kunst der Polizei-Psychologie gehört ja das perverse Spielchen "Guter Bulle - böser Bulle". Aber bei vier Beamten ist das wahrscheinlich kein Spiel, sondern man wird wahrscheinlich immer einen Schwachkopf dabei haben. Während zwei Beamte ziemlich vernünftig mit einigen Leuten sprachen, meinte einer den ebenfalls anwesenden Solarkritiker anmachen zu müssen. So meinte dieser, man dürfe die Polizei nicht filmen, und er wollte auch den Presseausweis des Solarkritikers sehen. In was für einer Traumwelt lebt der denn? Es gibt kein Gesetz, das es nur der Presse erlauben würde Videoaufnahme zu machen. Heute im Zeitalter des Internets ist bzw. kann jeder die Funktion der Presse übernehmen, der z. B. eine Internetseite besitzt, auf der er etwas zu berichten hat.
Übrigens, die örtliche Presse war natürlich nicht anwesend. Und so wird sicherlich in der WAZ und/oder BILD über diese Protestveranstaltung nichts berichten. Ich habe noch extra einen Pressereporter angesprochen, aber der meinte, dies sei zu politisch, darüber sollten die Bürger bestimmt nicht unterrichtet werden.
Nachdem 2 Beamte den Solarkritiker schikanieren wollten, und sich dessen Ausweis zeigen ließen, gingen die zu ihren Knastkollegen. Danach kamen sie zurück, gingen zu ihren beiden Kollegen und zeigten dann mit den Fingern auf mich.

Ja, der Vorsitzende des Beamtendumm-Förderverein, und der Betreiber der Internetseite www.Folterknast.de war auch anwesend. Die heutigen Zugriffszahlen zeigen dann auch, dass schon wieder einige Beamten auf dieser Seite gewesen dürften. Viel Spaß beim Lesen. Es wurden auch Videos und Fotos gemacht, wir wurden aber gebeten, diese nicht unbedingt im Internet zu veröffentlichen. Daher wird nur 1 Foto von den Demonstranten veröffentlicht, sowie ein Foto der Einsatzfahrzeuge.
Antwort
von SÜDEN
macht weiter so. Die betreiben das jetzt, wenn nicht Einhalt geboten und die richtige Öffentlichkeit hergestellt wird. Lesen Sie im Internet über das PAS-Syndrom nach. Heißt auf Deutsch: Eltern-Kind-Entfremdung. Die schaffen auf Zeit, wenn das nicht im Stern, Spiegel, Focus kommt.
Sollte es soweit kommen werden wir uns dran hängen, denn zwischen uns und unserer Tochter treiben die das schon seit 10 Jahren. Die Heime und Pflegeeltern füllen mit diesen Fällen ihre Statistiken und Heime. Sie arbeiten auf Zeit, damit die Eltern-Kind-Enfremdung richtig klappt und zwar so lange, bis die Kinder sagen: Ich will nicht mehr nach Hause.
Antwort
von NORDEN
Vielen Dank für Deine Berichterstattung!

Solch' Aktionen sind unheimlich wichtig für unsere Freiheitsbewegungen, weil es diesen Terror gegen friedliche Menschen und deren freie Entfaltung in der BRD immer noch gibt. Leider!

Wir sollten unsere Aktivitäten auch etwas stärker in diese Richtung lenken (Aktionen, Berichterstattung über BRD-Terror), damit die weniger engagierten wenigstens erfahren, was hier im Land wirklich passiert, und das die kuscheligen Seifenopern im TV nur von der brutalen BRD-Realität ablenken sollen.

Bleib' dran!
BdF - Beamtendumm-Förderverein Heute wurde einigen Freunden, Mitstreiter und Unterstützer ein Auszug aus den gemachten Videos übermittelt. Dies wird hier natürlich nicht veröffentlicht. Aber mein Kommentar dazu.
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Wie bereits auf www.Folterknast.de berichtet, war wieder zumindest ein agressiver Beamter dabei. Das Video bestätigt dies. Das Video zeigt am Ende, dass der Beamte sogar mit mir Körperkontakt aufnimmt. Dabei habe ich nun wirklich nichts gemacht, ja noch nicht einmal was gesagt.

Und warum hatten die Knastlumpen überhaupt die Schmiere gerufen?
Als sie mich vor dem Knast sahen, zusammen mit dem Posaunenchor (und natürlich dem äußerst gefährlichem Kinderchor), da hatten sie die Befürchtung, es handle sich um die Trompeten von Jericho, die mit ihrem Klang die Knastmauern zum Einsturz bringen könnten. Bestimmt erwartet mich in Kürze wieder ein Strafverfahren wegen dieses "geplanten Attentats".

Blöd wie die Justizmafia nun mal ist, würde mich dies jedenfalls nicht wundern.

Ich hoffe, ich gebe auf diesem Video ein (halbwegs) gutes Bild von mir, wenn nicht, dann liegt das natürlich nicht an mir, sondern an dem sch... Kameramann!!!.
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Übrigens, heute gab es einen Anruf bei mir. Eine Zeitung hat Interesse an der Veröffentlichung des Fotos (oben links), sowie dem Videomaterial. Das wird den Knast sicherlich freuen.
Dr. Moh als Lehrerin kann ich das Vorgehen der Behörden in diesem Fall in keiner Weise nachvollziehen und halte die Verhängung des Bußgeldes und die wegen der Zahlungsweigerung verhängte Erzwingungshaft für absolut unverhältnismäßig. Aus der Schule kenne ich Fälle, wo Schüler andauernd unentschuldigt fehlen und sich die Eltern nicht darum kümmern. Aber selbst in Extremfällen habe ich äußerst selten davon gehört, dass dann Bußgelder verhängt wurden, obwohl das natürlich vorkommt und auch erforderlich sein kann. Dass die Mütter dafür inhaftiert werden, habe ich noch nie erlebt!! Außerdem geht es hier ja auch um   Glaubensfreiheit bzw. das Grundrecht der freien Glaubensausübung. Das Theaterstück "Mein Körper gehört mir" habe ich selbst nicht gesehen und meine Kinder glücklicherweise auch nicht. Von dem zu urteilen, was ich über den Inhalt gehört habe, halte ich das Stück aber eher für problematisch und pädagogisch nicht sinnvoll als für hilfreich. Die Darstellung sexueller Übergriffe kann durchaus das Schamgefühl zerstören bzw. die Kinder gegenüber jeder Art von Berührung innerhalb der Familie misstrauisch machen und damit das Vertrauensverhältnis zu den Eltern unnötig gefährden. Meiner Meinung nach sollten Eltern ein Recht darauf haben, über die Art der Sexualerziehung ihrer Kinder selbst zu bestimmen. Gerade für den Besuch derart kontrovers diskutierter Theaterstücke müsste vorher die Erlaubnis der Eltern eingeholt werden, anstatt den Besuch erzwingen zu wollen. Ich verstehe nur nicht, warum die Baptisten damit nicht an die Öffentlichkeit gehen. Sonst wird noch der Tag kommen, an dem sie wegen der Verfolgung für ihre Glaubensvorstellungen auswandern müssen, um wohlmöglich in den USA Asyl zu beantragen...  Staatliche Repression, wie hier angewandt, ist einer Demokratie unwürdig!
BdF - Beamtendumm-Förderverein Wenn nun schon eine Lehrerin, also eine Staatsbeamtin, hier einen kritischen Kommentar veröffentlicht, dann stellt sich die Frage, ob dies bei den Knastbeamten evtl. einen Denkprozess in Gang setzen könnte. Zugegebn, die Knastlumpen sind für die Haftbefehle nicht verentwortlich, aber das Denken ist auch den Schließern nicht verboten.
Erfahrungsgemäß ist diese Fähigkeit bei dieser Personengruppe jedoch stark eingeschränkt. Bei leitenden Beamten ist die Einschränkung meist höher als bei einfachen Beamten. Dies dürfte daran liegen, dass hauptsächlich die skrupelosesten Beamten befördert werden. Aber die Hoffnung soll man nie aufegeben.      
weitere Kommentare dazu gibt es bei www.kath.net
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07.04.2010 - Wer Lesen kann, sagt man, sei ihm Vorteil. Noch besser, wenn man auch Denken kann. Deshalb mal wieder was zum Lesen und zum Denken. Bereits 2007 hatte ich vor dem Folterknast Gelsenkirchen ein beschriftetes Fahrzeug mit einem Haltestellenschild und dem Haltestellennemane "Guantanamo" abgestellt. 2009 berichtete dann die Presse über den Folterknast Gelsenkirchen.
Dann wurde hier über Sex zwischen einem Gefangenem und einer Schluse im Folterknast Gelsenkirchen berichtet. Im April berichtet nun auch die BILD über Sex im Knast. Am 10.4.2010 berichtet die BILD, dass der Ausbrechers Michael Heckhoff mehrfach Sex mit einer Wärterin in Aachen hatte. Und auch in weiteren BILD-Berichten erzählen ehemalige Gefangene im "Knast-Report" über Sex zwischen Gefangenen und Schlusen.
Doch eines fehlte bisher. Auf dieser Seite wurde auch schon mehrfach über unhaltbare Missstände bei der medizinischen Versorgung im Knast berichtet. Besonders im Folterknast Gelsenkirchen, der JVA Castrop-Rauxel und JVA Remscheid. Dort hatte der Geschädigte sogar 100.000 DM Schmerzensgeld erhalten. Ich habe sogar bereits mehrfach gegen Knastmediziner Strafanträge gestellt. Jetzt berichtet auch die BILD über medizinische Mängel im Knast. So ist der langjährige Ausbrecher "Thomas Wolf" an  Borreliose erkrankt. Obwohl er 30 bis 40 Mal beim Anstaltsarzt war, wurde er angeblich ständig als Simulant abgetan, und dies trotz eindeutiger Symptome. Lt. rp-online soll bereits 2009 das Anstaltskrankenhaus in Kassel die Krankheit diagnostiziert haben, aber trotzdem sei er in der JVA Weiterstadt nicht entsprechend behandelt worden. Inzwischen wurde durch den Anwalt, des in der JVA Weiterstadt Einsitzenden, Strafantrag gestellt. Dies kann man nur unterstützen. Aber all diese Presseveröffentlichungen, die sich mit meinen Veröffentlichungen decken, zeigen wie wichtig diese Seite ist, und wie scheiße, rechtswidrig und menschenunwürdig, die Zustände in deutschen Knästen sind, die manche noch immer als angebliches Hotel bezeichnen.
Diese Zustände können aber nur so sein, weil sie von Politikern, Richtern und Staatsanwälten gewollt und gedeckt werden.
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zu älteren Beiträgen aus dem Jahr 2010 klicken Sie den gewünschten Monat an.
März
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Februar
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Februar
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Januar
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zum Jahr 2009
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hier geht es zu meiner anderen HP
die HP zu den Vorfällen am AG Recklinghausen (20.4.2009)
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die Justizkritiker Hoffmann, Korte, Schreiber, etc.

www.FrankAnne.de
Recklinghausen-feiert
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www.die-Justizkritiker.de

www.FrankAnne.de
Recklinghausen-feiert
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www.die-Justizkritiker.de
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zu den Videos

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     Seit den Misshandlungen in der JVA Siegburg und derTod eines Gefangenen, sowie die Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen,
und den Versuch dies zu vertuschen, findet das Thema "Misshandlung in der JVA" auch schon mal in der Presse statt. Doch streng nach dem Motto: "Pressefreiheit ist die Freiheit der Presse, dem Bürger das Wesentliche vorzuenthalten", wird natürlich nur darüber berichtet, dass Gefangene von anderen Gefangenen misshandelt werden.

     Berichte über Misshandlungen von Gefangenen durch Mitarbeiter der JVA findet man dagegen kaum in der Presse. Das passt nämlich nicht in das Bild von der angeblich freiheitlich, demokratischen Republik. Dies würde ja die Frage aufwerfen, ob in der  BRD nicht die gleichen Zustände herrschen wie in der DDR, dem 3. Reich, oder einer Bananenrepublik.

     Die tatsächlichen Zustände in der Bananen-Republik-D. (BRD) sind tatsächlich kaum anders. Jeder Bürger kann erkennen, dass es in dieser Republik seit Jahren, in allen Bereichen, bergab geht. Da kann man doch kaum erwarten, dass ausgerechnet der Knast davon verschont bleiben soll.

     Tatsächlich ist der Knast ein rechtsfreier Raum. Zwar gibt es ein Strafvollzugsgesetz, aber dies scheint die Verantwortlichen in der Politik, Justiz und JVA nicht wirklich zu interessieren. Die Zustände im Deutschen Knast, wurden auch schon als menschenrechtsunwürdig angeprangert. Ein Deutscher Schäferhund scheint mehr Rechte zu haben, als ein Knacki. Und wenn man seinen Hund nur unfreundlich ansieht, dann kommt bestimmt der nächste Tierschützer und macht Probleme.

     Dagegen werden die rechtswidrigen Zustände im Knast meist erfolgreich vertuscht. Es gibt keine große Lobby, für die Rechte von Gefangenen. Und während ein Kinder- oder Tierschützer es mit einer Einzelperson zu tun hat, hat man es hier mit einer staatlichen Behörde zu tun. Der Kampf für die Rechte von misshandelten Inhaftierten ist dadurch wesentlich schwerer, als der Kampf für ein misshandeltes Kind oder ein misshandeltes Tier.

NACHTRAG: Die Umstände der Flucht der Aachener Ausbrecher, und die Beteiligung von JVA-Beamten, bestätigten was ich bereits Monate zuvor oben berichtet habe.
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     Damit das klar ist, alles was hier geschildert wird, betrifft nicht das Dritte Reich, die DDR auch nicht China oder Russland und nicht Afrika und Asien. Alles was hier geschildert wird, betrifft hier und jetzt unsere BRD. Und wer glaubt, dies könne nicht wahr sein, der braucht sich auch nicht zu wundern, dass das Dritte Reich und die DDR funktioniert haben. Schließlich haben auch dort viele die tatsächlichen Zustände geleugnet.
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FrankAnne
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20090701 über 150 Seiten
20090715 über 220 Seiten
20090801 über 250 Seiten
20100101 über 300 Seiten
20100601 über 350 Seiten
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Bahn-und-Bus.com
die-Justizkritiker.de dieJustizkritiker.de FrankAnne.de Merkellanti.de
Hoffmann Kalinowsky Korte ProzesseDieter Recklinghausen-feiert
Schreiber Smetak Vogt


E090301 : V100614

Ein Projekt des BdF-Beamtendumm-Förderverein und Bernd Schreiber, Gelsenkirchen

www.Folterknast.de/monat04.html :  Create E090707
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 Folterknast.de - Berichte über Folter, Misshandlungen und Rechtsbrüchen in Deutschen Gefängnissen, Justizvollzugsanstalt, JVA, Knast, durch Gefangene und Justizvollzugsbeamte, JVA Gelsenkirchen