Folterknast

ein Projekt des Beamtendumm-Förderverein (BdF)

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FOLTERKNAST

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Hier ist evtl. zukünftig was geplant.

Bisher inden Sie hier jedoch nichts neues.
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30.04.2010 - Hier wurde bereits berichtet, dass ich beim Verteilen von Flugblättern "Im Maibusch" vor dem Haus 44 (Tatort) von einem Beamten des Folterknast bedroht wurde. Obwohl auf dieser Seite lediglich ein Tatort veröffentlicht wurde, und niemals seine Wohnadresse, beantragte der Beamte eine einstweilige Verfügung, die die Veröffentlichung des Namens und der Wohnanschrift untersagt. Die willfähige Justizmafia war, wegen des Naheverhältnisses zwischen Gericht und Knast, sofort bereit, unter Missachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor Gericht, dem Antrag des Beamten, ohne jegliche Verhandlung, vorläufig statt zu geben.
Der Beamte begründete seinen Antrag, dass seine Adresse nun durch diese Seite im Internet zu finden wäre, und er aber wegen seines Berufs auf Geheimhaltung angewiesen wäre. Natürlich war seine Adresse durch meine Seite niemals auffindbar, da der Beamte "Im Maibusch 44" (Tatort) weder wohnt noch gewohnt hat.
Ich habe mir mal den Spaß gemacht, und seinen Namen und "Maibusch" in eine Suchmaschine eingegeben. Ergebnis:  Es gab 19 Ergebnisse. An Position 9 fand sich der Link zu dieser Homepage, der im Moment jedoch nicht funktioniert, da er auf eine falsche Seite verlinkt ist. Richtige Seite. Dort findet man nicht die Wohnanschrift des Beamten. Auf den Links davor findet man jedoch gleich mehrfach die Adresse des Beamten, sogar mit der dazugehörigen Telefon-Nr. 0209.49xxx. Merkwürdig, hatte der Beamte gegenüber dem Gericht nicht mitgeteilt, er sei wegen seines Berufs auf Geheimhaltung angewiesen? Für mich sieht Geheimhaltung anders aus. 
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27.04.2010 Entbindung in Handschellen

Natürlich ist diese Internetseite manchem Justizdeppen und dem Beamtendumm mancher JVA ein Dorn im Auge. Besonders dem Folterknast Gelsenkirchen gefällt diese Seite gar nicht. Bereits mehrfach wurde es versucht, gegen den Betreiber vorzugehen. Während Demos vor dem Folterknast wird regelmäßig die Polizei gerufen, um die Demonstranten einzuschüchtern. Zuletzt während der Demo am 11.4.2010 vor dem Folterknast, als über 120 Personen einen Protestgottesdienst für 2 politisch inhaftierte Frauen abhielten.
Es wird auch versucht, wegen der Inhalte juristisch vorzugehen. So gab es eine Strafanzeige wegen eines Haltestellenschilds mit dem Haltestellennamen "Guantanamo", was für den Folterknast aber ebenfalls erfolglos blieb, trotz ständiger Bettelbriefe an das Amtsgericht Gelsenkirchen.
Selbst von Bedrohungen gegen die Justizkritiker, außerhalb der JVA, wird nicht zurückgeschreckt.
Aber diese Internetseite hat seine Berechtigung, sie ist wichtig. Seit den ersten Demonstrationen vor dem Folterknast Gelsenkirchen, den Flugblattaktionen, und der Einrichtung dieser Seite, nehmen die Berichte in der Presse über die Missstände in den Knästen deutlich zu. Jahrelang hatten die Schließer den Eindruck, sie könnten krimineller sein, als die die zu Haftstrafen verurteilt wurden. Jahrelang glaubten die Wärter, sie könnten im Knast machen was sie wollen, Gesetze interessierten die nicht. Auch die Justiz, die Öffentlichkeit, die Presse oder die Politik hatte wenig Interesse am Knastleben. Das hat sich geändert! Die BILD bezeichnete die JVA Gelsenkirchen als "Folterknast". In der WAZ fand man den Begriff "Pornoknast" und die Gefangenen bezeichnen die Anstalt als "Psychoknast".
Regelmäßig finden sich in der Presse inzwischen Berichte über (die schon immer vorhandenen) Missstände in den Knästen. Auf dieser Internetseite finden sich auch etliche Berichte über die mangelhafte, medizinische Versorgung von Inhaftierten in den Knästen. Jetzt berichtet die Frankfurter Rundschau über neue menschenunwürdige Behandlung von Gefangenen, von Entbindungen in Handschellen.: Artikel : Presse : Presse-JVA-Köln :
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"Das ist erniedrigend"

27.04.2010 Menschenrechtlerin von Amnesty Internationa weiter
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27.04.2010 Justiz in NRW

Skandale und Pannen

Seit dem Amtsantritt von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) im Juni 2005 hat es eine Reihe von Skandalen und Pannen in der nordrhein-westfälischen Justiz gegeben. Nachfolgend eine Auswahl der Fälle. weiter
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23.04.2010 - Wie sich das kriminelle System selbst zu schützen versucht.

Gegen die Gelsenkirchener Polizei und Beamte des Folterknast Gelsenkirchen sollte Strafantrag wege des Verdachts der illegalen Handyortung (Polizei) sowie Nötigung, Freiehitsberaubung und Körperverletzung (Folterknast) gestellt werden. Die Gelsenkirchener Polizei weigerte sich die Klage aufzunehmen. Daraufhin sollte beim Amtsgericht Gelsenkirchen eine einstweilige Verfügung gegen die Polizei erwirkt werden. Das Amtsgericht lehnte die Annahme der Klage ab, mit der Begründung, für die Klage sei das Verwaltungsgericht zuständig. Das Verwaltungsgericht nahm zwar die Klage auf, aber inzwischen teilte der Richter Thewes des Verwaltungsgericht mit, dass angeblich auch das Verwaltungsgericht nicht zuständig sei. Lt. Richter Thewes sei dafür angeblich das Amtsgericht Gelsenkirchen zuständig. Merkwürdig, dass Amtsgericht Gelsenkirchen hatte doch die Annahme der Klage verweigert, weil das Amtsgericht Gelsenkirche dafür nicht zuständig sei, sondern ausdrücklich das Verwaltunsggericht Gelsenkirchen. da fragt man sich, welche dieser Juristen hat den nun an der Uni in Klappsmühle studiert? Übrigens hat Richter Thewes noch was anderes behauptet. Dies kann hier und jetzt noch nicht veröffentlicht werden. Ich wette aber, dies wird sich wieder nicht bestätigen. Mehr demnächst.
Das Verwaltungsgericht will unbedingt dazu bewegen, dass ich meine Klage gegen den Polizeipräsidenten zurück nehme.
Man sieht also ganz deutlich, dass das System sich versucht hier gegenseitig zu schützen und der Bürger tatsächlich keinen Rechtsschutz mehr hat, oder diesen nur mit massivem Aufwand durchsetzen kann. In Kürze wird also ein Schreiben an die Müller-Piepenkötter rausgehen.    
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15.04.2010 - Disziplinarverfahren eingeleitet
mehr

11.04.2010 - Häftling tötet seine Freundin in der JVA Remscheid während eines Besuchs.

Am Sonntag wurde eine 46 jährige Besucherin in der JVA Remscheid von ihrem 50 jährigem Freund, einem 1991 veruteiltem Mörder, umgebracht. Anschließend versuchte der Täter sich selbst umzubringen. Der befindet sich zurzeit in der Justizvolzugskrankenhaus Fröndenberg und befindet sich nicht in Lebensgefahr.
mehr
Zu diesem Thema kam folgender Kommentar:

Mord in der JVA Remscheid

Schon wieder ein neuer Zwischenfall in einer unseren JVA´s. Wieder stellen sich die alten Fragen: Warum?

War es voraus zusehen? War es vermeidbar?
Ich weiß nicht, ob ich diese Frage eindeutig beantworten kann.

mehr
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11.04.2010 Protest-Gottesdienst vor JVA Gelsenkirchen von über 120 Personen

Am Sonntag den 11.4.2010 fand vor der JVA Gelsenkirchen aus Protest um 16 Uhr ein Gottesdienst statt. Dabei ging es um die Erzwingungshaft zweier Christen, die dort zurzeit einsitzen. Bereits im Februar 2010 war eine der Frauen in unBeugehaft, weil sie ihren Sohn nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließ. Die jetzige unBeugehaft wird damit begründet, dass die Tochter an einem zweifelhaftem Theaterstück "Mein Körper gehört mir" nicht teilgenommen hat oder nicht teilnehmen durfte.

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Auch wenn ich nicht dem christlichen Lager angehöre, habe ich natürlich daran teilgenommen. Insgesamt kamen etwas mehr als 120 Personen zu dem Gottesdienst. Noch nie gab es eine so große Protestversammlung vor dem Folterknast. Vor dem Knast wurde gebetet, ein Posaunenchor spielte kirchliche Lieder und wurde dabei von einem Kinderchor unterstützt. Trotz dieser absolut friedlichen Stimmung versäumte es der Folterknast natürlich nicht, wie üblich die uniformierte Staatsmacht zu rufen. Diese rückte mit zwei Streifenwagen und 4 Beamten an. Die Beamten waren sich auch nicht zu schade den Gottesdienst zu stören.  
Zu der hohen Kunst der Polizei-Psychologie gehört ja das perverse Spielchen "Guter Bulle - böser Bulle". Aber bei vier Beamten ist das wahrscheinlich kein Spiel, sondern man wird wahrscheinlich immer einen Schwachkopf dabei haben. Während zwei Beamte ziemlich vernünftig mit einigen Leuten sprachen, meinte einer den ebenfalls anwesenden Solarkritiker anmachen zu müssen. So meinte dieser, man dürfe die Polizei nicht filmen, und er wollte auch den Presseausweis des Solarkritikers sehen. In was für einer Traumwelt lebt der denn? Es gibt kein Gesetz, das es nur der Presse erlauben würde Videoaufnahme zu machen. Heute im Zeitalter des Internets ist bzw. kann jeder die Funktion der Presse übernehmen, der z. B. eine Internetseite besitzt, auf der er etwas zu berichten hat.
Übrigens, die örtliche Presse war natürlich nicht anwesend. Und so wird sicherlich in der WAZ und/oder BILD über diese Protestveranstaltung nichts berichten. Ich habe noch extra einen Pressereporter angesprochen, aber der meinte, dies sei zu politisch, darüber sollten die Bürger bestimmt nicht unterrichtet werden.
Nachdem 2 Beamte den Solarkritiker schikanieren wollten, und sich dessen Ausweis zeigen ließen, gingen die zu ihren Knastkollegen. Danach kamen sie zurück, gingen zu ihren beiden Kollegen und zeigten dann mit den Fingern auf mich.

Ja, der Vorsitzende des Beamtendumm-Förderverein, und der Betreiber der Internetseite www.Folterknast.de war auch anwesend. Die heutigen Zugriffszahlen zeigen dann auch, dass schon wieder einige Beamten auf dieser Seite gewesen dürften. Viel Spaß beim Lesen. Es wurden auch Videos und Fotos gemacht, wir wurden aber gebeten, diese nicht unbedingt im Internet zu veröffentlichen. Daher wird nur 1 Foto von den Demonstranten veröffentlicht, sowie ein Foto der Einsatzfahrzeuge.
Antwort
von SÜDEN
macht weiter so. Die betreiben das jetzt, wenn nicht Einhalt geboten und die richtige Öffentlichkeit hergestellt wird. Lesen Sie im Internet über das PAS-Syndrom nach. Heißt auf Deutsch: Eltern-Kind-Entfremdung. Die schaffen auf Zeit, wenn das nicht im Stern, Spiegel, Focus kommt.
Sollte es soweit kommen werden wir uns dran hängen, denn zwischen uns und unserer Tochter treiben die das schon seit 10 Jahren. Die Heime und Pflegeeltern füllen mit diesen Fällen ihre Statistiken und Heime. Sie arbeiten auf Zeit, damit die Eltern-Kind-Enfremdung richtig klappt und zwar so lange, bis die Kinder sagen: Ich will nicht mehr nach Hause.
Antwort
von NORDEN
Vielen Dank für Deine Berichterstattung!

Solch' Aktionen sind unheimlich wichtig für unsere Freiheitsbewegungen, weil es diesen Terror gegen friedliche Menschen und deren freie Entfaltung in der BRD immer noch gibt. Leider!

Wir sollten unsere Aktivitäten auch etwas stärker in diese Richtung lenken (Aktionen, Berichterstattung über BRD-Terror), damit die weniger engagierten wenigstens erfahren, was hier im Land wirklich passiert, und das die kuscheligen Seifenopern im TV nur von der brutalen BRD-Realität ablenken sollen.

Bleib' dran!
BdF - Beamtendumm-Förderverein Heute wurde einigen Freunden, Mitstreiter und Unterstützer ein Auszug aus den gemachten Videos übermittelt. Dies wird hier natürlich nicht veröffentlicht. Aber mein Kommentar dazu.
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Wie bereits auf www.Folterknast.de berichtet, war wieder zumindest ein agressiver Beamter dabei. Das Video bestätigt dies. Das Video zeigt am Ende, dass der Beamte sogar mit mir Körperkontakt aufnimmt. Dabei habe ich nun wirklich nichts gemacht, ja noch nicht einmal was gesagt.

Und warum hatten die Knastlumpen überhaupt die Schmiere gerufen?
Als sie mich vor dem Knast sahen, zusammen mit dem Posaunenchor (und natürlich dem äußerst gefährlichem Kinderchor), da hatten sie die Befürchtung, es handle sich um die Trompeten von Jericho, die mit ihrem Klang die Knastmauern zum Einsturz bringen könnten. Bestimmt erwartet mich in Kürze wieder ein Strafverfahren wegen dieses "geplanten Attentats".

Blöd wie die Justizmafia nun mal ist, würde mich dies jedenfalls nicht wundern.

Ich hoffe, ich gebe auf diesem Video ein (halbwegs) gutes Bild von mir, wenn nicht, dann liegt das natürlich nicht an mir, sondern an dem sch... Kameramann!!!.
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Übrigens, heute gab es einen Anruf bei mir. Eine Zeitung hat Interesse an der Veröffentlichung des Fotos (oben links), sowie dem Videomaterial. Das wird den Knast sicherlich freuen.
Dr. Moh als Lehrerin kann ich das Vorgehen der Behörden in diesem Fall in keiner Weise nachvollziehen und halte die Verhängung des Bußgeldes und die wegen der Zahlungsweigerung verhängte Erzwingungshaft für absolut unverhältnismäßig. Aus der Schule kenne ich Fälle, wo Schüler andauernd unentschuldigt fehlen und sich die Eltern nicht darum kümmern. Aber selbst in Extremfällen habe ich äußerst selten davon gehört, dass dann Bußgelder verhängt wurden, obwohl das natürlich vorkommt und auch erforderlich sein kann. Dass die Mütter dafür inhaftiert werden, habe ich noch nie erlebt!! Außerdem geht es hier ja auch um   Glaubensfreiheit bzw. das Grundrecht der freien Glaubensausübung. Das Theaterstück "Mein Körper gehört mir" habe ich selbst nicht gesehen und meine Kinder glücklicherweise auch nicht. Von dem zu urteilen, was ich über den Inhalt gehört habe, halte ich das Stück aber eher für problematisch und pädagogisch nicht sinnvoll als für hilfreich. Die Darstellung sexueller Übergriffe kann durchaus das Schamgefühl zerstören bzw. die Kinder gegenüber jeder Art von Berührung innerhalb der Familie misstrauisch machen und damit das Vertrauensverhältnis zu den Eltern unnötig gefährden. Meiner Meinung nach sollten Eltern ein Recht darauf haben, über die Art der Sexualerziehung ihrer Kinder selbst zu bestimmen. Gerade für den Besuch derart kontrovers diskutierter Theaterstücke müsste vorher die Erlaubnis der Eltern eingeholt werden, anstatt den Besuch erzwingen zu wollen. Ich verstehe nur nicht, warum die Baptisten damit nicht an die Öffentlichkeit gehen. Sonst wird noch der Tag kommen, an dem sie wegen der Verfolgung für ihre Glaubensvorstellungen auswandern müssen, um wohlmöglich in den USA Asyl zu beantragen...  Staatliche Repression, wie hier angewandt, ist einer Demokratie unwürdig!
BdF - Beamtendumm-Förderverein Wenn nun schon eine Lehrerin, also eine Staatsbeamtin, hier einen kritischen Kommentar veröffentlicht, dann stellt sich die Frage, ob dies bei den Knastbeamten evtl. einen Denkprozess in Gang setzen könnte. Zugegebn, die Knastlumpen sind für die Haftbefehle nicht verentwortlich, aber das Denken ist auch den Schließern nicht verboten.
Erfahrungsgemäß ist diese Fähigkeit bei dieser Personengruppe jedoch stark eingeschränkt. Bei leitenden Beamten ist die Einschränkung meist höher als bei einfachen Beamten. Dies dürfte daran liegen, dass hauptsächlich die skrupelosesten Beamten befördert werden. Aber die Hoffnung soll man nie aufegeben.      
weitere Kommentare dazu gibt es bei www.kath.net
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07.04.2010 - Wer Lesen kann, sagt man, sei ihm Vorteil. Noch besser, wenn man auch Denken kann. Deshalb mal wieder was zum Lesen und zum Denken. Bereits 2007 hatte ich vor dem Folterknast Gelsenkirchen ein beschriftetes Fahrzeug mit einem Haltestellenschild und dem Haltestellennemane "Guantanamo" abgestellt. 2009 berichtete dann die Presse über den Folterknast Gelsenkirchen.
Dann wurde hier über Sex zwischen einem Gefangenem und einer Schluse im Folterknast Gelsenkirchen berichtet. Im April berichtet nun auch die BILD über Sex im Knast. Am 10.4.2010 berichtet die BILD, dass der Ausbrechers Michael Heckhoff mehrfach Sex mit einer Wärterin in Aachen hatte. Und auch in weiteren BILD-Berichten erzählen ehemalige Gefangene im "Knast-Report" über Sex zwischen Gefangenen und Schlusen.
Doch eines fehlte bisher. Auf dieser Seite wurde auch schon mehrfach über unhaltbare Missstände bei der medizinischen Versorgung im Knast berichtet. Besonders im Folterknast Gelsenkirchen, der JVA Castrop-Rauxel und JVA Remscheid. Dort hatte der Geschädigte sogar 100.000 DM Schmerzensgeld erhalten. Ich habe sogar bereits mehrfach gegen Knastmediziner Strafanträge gestellt. Jetzt berichtet auch die BILD über medizinische Mängel im Knast. So ist der langjährige Ausbrecher "Thomas Wolf" an  Borreliose erkrankt. Obwohl er 30 bis 40 Mal beim Anstaltsarzt war, wurde er angeblich ständig als Simulant abgetan, und dies trotz eindeutiger Symptome. Lt. rp-online soll bereits 2009 das Anstaltskrankenhaus in Kassel die Krankheit diagnostiziert haben, aber trotzdem sei er in der JVA Weiterstadt nicht entsprechend behandelt worden. Inzwischen wurde durch den Anwalt, des in der JVA Weiterstadt Einsitzenden, Strafantrag gestellt. Dies kann man nur unterstützen. Aber all diese Presseveröffentlichungen, die sich mit meinen Veröffentlichungen decken, zeigen wie wichtig diese Seite ist, und wie scheiße, rechtswidrig und menschenunwürdig, die Zustände in deutschen Knästen sind, die manche noch immer als angebliches Hotel bezeichnen.
Diese Zustände können aber nur so sein, weil sie von Politikern, Richtern und Staatsanwälten gewollt und gedeckt werden.
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30.03.2010 - Heute gab es eine Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Kläger war der Justizvollzugsbeamte O. aus Gelsenkirchen, der Beklagte war ich. Hintergrund war die Behauptung des Beamten O. aus Gelsenkirchen, ich hätte seine Adresse veröffentlicht, was ich bestreite, da ich niemals seine Strasse mit Hausnummer genannt hatte. Erst hatte ich nur eine Straße ohne Hausnummer veröffentlicht, und nach seiner Klage habe ich dies dahin gehend geändert, dass ich mit der Hausnummer 44 einen Tatort veröffentlicht habe, dort wohnt der Beamte O. aus Gelsenkirchen nachweislich nicht.
Übrigens, hat mir Günter Wallraff mal erklärt, wie leicht man so gerichtliche Anordnungen umgeht. In seinem Buch über seine Erlebnisse mit der BILD-Zeitung hatte er geschrieben, er sei einem Mann hinterher gefahren, der mit mehr als 90 km/h durch eine geschlossene Ortschaft gefahren sei. Da man die wesentlichen Inhalte des Buchs nicht angreifen konnte, wurde die Behauptung bezüglich der Geschwindigkeit gerichtlich angegangen. Das Gericht hat dann auch tatsächlich entschieden, dass Günter Wallraff nicht mehr behaupten darf, die Person sei mit 90 km/h oder mehr durch eine geschlossene Ortschaft gefahren. Daraufhin wurde dies dahin gehend geändert, dass Günter Wallraff schrieb, er sei mit 90 km/h durch die geschlossene Ortschaft gefahren, und hätte dabei noch Probleme gehabt, dem vorherfahrenden Fahrzeug zu folgen. Dem gerichtlichen Beschluss wurde damit nachgekommen, aber inhaltlich kaum was geändert. Wer denken kann, wird noch immer feststellen, dass das vorherfahrende Fahrzeug also auch mindestens 90 km/h gefahren sein musste. - mehr und Kommentare dazu.
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30.03.2010 Mail von mir an deutsche Justizkritiker
Hallo Mitstreiter,
ich kennt (hoffentlich) mein Motto.
 
Wenn man einen Krieg nicht gewinnen kann,
aber trotzdem Kämpfen muss,
dann darf man sich über einen gewonne Schlachte freuen,
wie über einen gewonnen Krieg.
 
Am heutigen Tag hatte ich ein Eilverfahren beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Ich war der Beklagte, da ich auf der Internetseite http://www.Folterknast.de etwas über den Beamten O. aus Gelsenkirchen berichtete,  was ihm gar nicht gefiel. Gegen den Beschluss, der damals ohne Verhandlung und ohne jegliche Anhörung erlassen wurde, hatte ich Rechtsmittel eingelegt. mehr
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05.03.2010 - mehr ... Zwischenzeitlich hatte ein Beamter einen Rollstuhl herbeigebracht. Danach stürzten sich 7 Beamte auf mich, schubsten und drückten mich in den Rollstuhl. Da sich meine Füße noch auf dem Boden befanden, hatte der schiebende Beamte Schwierigkeiten den Rollstuhl fortzubewegen. Als man merkte, dass meine Füße der Grund waren, zog man mir erst das linke und anschließend das rechte Bein in die Luft. Dadurch lag ich mehr in dem Rollstuhl als ich saß. So wurde ich durch die Haftanstalt gebracht. Nun sollte man von Beamten nicht zuviel Verstand erwarten, und so waren auch diese nicht in der Lage mich zu dem VW-Bus zu bringen. An dem VW-Bus vorbei brachte man mich zur Fahrzeugschleuse an der Pforte. Der wartende VW-Bus musste nun erst nachgeholt werden. ... mehr

Reaktionen auf das Schreiben bezüglich der erneuten Vorfälle am 8.2.2010 (Freiheitsberaubung, Nötigung und Körperverletzung) im Folterknast Gelsenkirchen.

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26.02.2010 Schon wieder Misshandlungen in einer JVA. Diesesmal gibt es 2 Strafanträge gegen einen Beamten der JVA Bielefeld. Der Beamte wurde bereits vom Diesnt suspendiert. Auch der Anstaltsarzt bestätigte massive Hämatome in der Nierengegend. Zur Erinnerung, im Folterknast Gelsenkirchen, bei der Misshandlung von Heribert P. hat der damalige Anstaltsarzt ebenfalls Hämatome festgestellt. Um den kriminellen Beamten K. zu schützen, behauptete der Anstaltsarzt aber es handele sich angeblich um alte Verletzungen.
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21.02.2010 Nachdem am 17.2.2010 eine Baptistin für 8 Tage in Beugehaft genommen wurde, weil sie ein von acht Kindern nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließ, feierten mehrere Baptistengemeinden mit 100 Christen am 21.Februar einen Gottesdienst vor dem Pornoknast Gelsenkirchen. Allmählich häufen sich die Demos vor dem Folterknast. Dabei geht es regelmäßig um politische Gefangene, die sich in unBeugehaft befinden. Erst gab es eine Demo vor dem offenen Frauenknast wegen der Verhaftung einer radikalen Tierschützerin, dann gab es 20 Tage lang regelmäßig Proteste wegen der Verhaftung des Solarkritikers aus Recklinghausen, und dann gab es bereits mehrfach Demos wegen der Verhaftung und Misshandlung des Betreibers von www.Folterknast.de. Und nun gab es demonstrative einen Gottesdienst wegen der Verhaftung einer Christin. Es wird sicherlich nicht die letzte Demo gewesen sein.  
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18.02.2010 Neuer Todesfall in JVA Gelsenkirchen. In der Sozialtherapeutischen JVA Gelsenkirchen gab es wieder einen Todesfall. Ein Inhaftierter soll sich dort die Pulsadern augeschnitten haben. Obwohl er noch selbst die Notrufanlage betätigt haben soll, und die JVA direkt gegenüber dem Krankenhaus liegt, verstarb der Gefangene.
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08.02.2010 Der Deutsche Terrorstaat im 21. Jahrhundert.

Wie viele kriminelle Beamte braucht der Folterknast Gelsenkirchen um einen Schwerbehinderten (80%) zu misshandeln?  

Wieder Übergriff von kriminellen Beamten des Folterknasts Gelsenkirchen. Ehemaliger Richter des LG, sowie Richter eines Gelsenkirchener Gerichts empfehlen Strafantrag gegen den Beamten O. aus Gelsenkirchen sowie 7 weitere Beamte wegen Freiheitsberaubung, Nötigung sowie Körperverletzung zu stellen. 

Diesem Vorschlag wird gerne gefolgt. mehr


siehe auch http://folterknast.de/jva-gelsenkirchen-2000.html

Ein entsprechendes Video wird demnächst veröffentlicht. Ebenso ein Video das am 16.2.2010 (Karneval) vor dem Folterknast gemacht wurde.

NACHTRAG: 4.3.2010 Inzwischen ist ein Schreiben fertig, das in den nächsten Tagen an verschiedene Empfänger verschickt wird. mehr
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2010.01.28 Schreiben eines (Ex)Knackis mehr
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2010.01.27 In den USA haben (schon wieder einmal) deutsche Staatsbürger Asyl beantragt und erhalten. mehr
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2010.01.19 Zwei Häftlinge aus JVA Münster geflüchtet - Ministerin gibt Schwachstellen zu.. mehr
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Neue Folterermittlungen in NRW

2010.01.07 Folterermittlungen gegen Häftlinge der JVA Herford. mehr
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2010.01.07 Hagener war zwei Wochen freiwillig hinter Gittern
Hagen. Ein Mann, strafrechtlich völlig unbescholten, geht freiwillig ins Gefängnis. Er geht direkt dorthin. Zwei Wochen bleibt er dort, er ist der einzige Gefangene, der keine Straftat begangen hat, alle anderen sind Verbrecher. Es ist eine bizarre Geschichte. mehr
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2010.01.07 Justizvollzugsbeamte leiden unter schlechtem Image. mehr
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2010.01.07 BGH hebt Freispruch von Polizist auf - Fall wird neu aufgerollt.
Der Prozess um den Feuertod des Asylbwerbers Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle muss neu aufgerollt werden. Nach Auffassung des BGH weist das Urteil des LG Dessau-Roßlau vom Dezember 2008 viele Lücken auf. mehr
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zum Jahr 2009
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18.3.2009 OLG Hamm verurteilt das Land NRW auf Schadensersatzzahlung
19.3.2009 LG Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
31.3.2009 LG Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
1.4.2009 LG Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
17.4.2009 LG Münster verurteilt das Land NRW auf Schadensersatzzahlung
20.4.2009 
21.4.2009 LG Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
29.4.2009 Anwaltsgerichts Koblenz - Anwaltszulassung Schmidt
5.5.2009 Landgericht Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
8.5.2009 Anwaltsgerichtshof Hamm - Anwaltszulassung Plantiko
18.5.2009 LG Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
29.5.2009 Landgericht Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
5.6.2009 Aachen Freispruch für JVA Beamte
17.6.2009 Landgericht Essen - Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen"
21.7.2009 Landgericht Heilbronn Strafsache "Misshandlung in der JVA Schwäbisch Hall"
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hier geht es zu meiner anderen HP
die HP zu den Vorfällen am AG Recklinghausen (20.4.2009)
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die Justizkritiker Hoffmann, Korte, Schreiber, etc.

www.FrankAnne.de
Recklinghausen-feiert
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www.die-Justizkritiker.de

www.FrankAnne.de
Recklinghausen-feiert
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www.die-Justizkritiker.de
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zu den Videos

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Auf youtube gibt es einen "SolarkritikGEGNER". Dieser hat im Mai 2009 zwei Videos eingestellt. Das erste Video richtet sich gegen "The Hoff", Rainer Hoffmann, das zweite Video richtet sich gegen "The Hoff", Rainer Hoffmann  und "El Bernd", Bernd Schreiber aus dem Folterknast.
Ich denke, diese Videos gehören unbedingt auf diese Startseite. Diese Videos von einem Miniprovokateur zeigen, dass unsere Arbeit immer bekanter wird, und bei einigen für Unruhe sorgt.

>>The.Hoff ........... >>El.Bernd
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     Seit den Misshandlungen in der JVA Siegburg und derTod eines Gefangenen, sowie die Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen,
und den Versuch dies zu vertuschen, findet das Thema "Misshandlung in der JVA" auch schon mal in der Presse statt. Doch streng nach dem Motto: "Pressefreiheit ist die Freiheit der Presse, dem Bürger das Wesentliche vorzuenthalten", wird natürlich nur darüber berichtet, dass Gefangene von anderen Gefangenen misshandelt werden.

     Berichte über Misshandlungen von Gefangenen durch Mitarbeiter der JVA findet man dagegen kaum in der Presse. Das passt nämlich nicht in das Bild von der angeblich freiheitlich, demokratischen Republik. Dies würde ja die Frage aufwerfen, ob in der  BRD nicht die gleichen Zustände herrschen wie in der DDR, dem 3. Reich, oder einer Bananenrepublik.

     Die tatsächlichen Zustände in der Bananen-Republik-D. (BRD) sind tatsächlich kaum anders. Jeder Bürger kann erkennen, dass es in dieser Republik seit Jahren, in allen Bereichen, bergab geht. Da kann man doch kaum erwarten, dass ausgerechnet der Knast davon verschont bleiben soll.

     Tatsächlich ist der Knast ein rechtsfreier Raum. Zwar gibt es ein Strafvollzugsgesetz, aber dies scheint die Verantwortlichen in der Politik, Justiz und JVA nicht wirklich zu interessieren. Die Zustände im Deutschen Knast, wurden auch schon als menschenrechtsunwürdig angeprangert. Ein Deutscher Schäferhund scheint mehr Rechte zu haben, als ein Knacki. Und wenn man seinen Hund nur unfreundlich ansieht, dann kommt bestimmt der nächste Tierschützer und macht Probleme.

     Dagegen werden die rechtswidrigen Zustände im Knast meist erfolgreich vertuscht. Es gibt keine große Lobby, für die Rechte von Gefangenen. Und während ein Kinder- oder Tierschützer es mit einer Einzelperson zu tun hat, hat man es hier mit einer staatlichen Behörde zu tun. Der Kampf für die Rechte von misshandelten Inhaftierten ist dadurch wesentlich schwerer, als der Kampf für ein misshandeltes Kind oder ein misshandeltes Tier.

NACHTRAG: Die Umstände der Flucht der Aachener Ausbrecher, und die Beteiligung von JVA-Beamten, bestätigten was ich bereits Monate zuvor oben berichtet habe.
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     Damit das klar ist, alles was hier geschildert wird, betrifft nicht das Dritte Reich, die DDR auch nicht China oder Russland und nicht Afrika und Asien. Alles was hier geschildert wird, betrifft hier und jetzt unsere BRD. Und wer glaubt, dies könne nicht wahr sein, der braucht sich auch nicht zu wundern, dass das Dritte Reich und die DDR funktioniert haben. Schließlich haben auch dort viele die tatsächlichen Zustände geleugnet.
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2-SMS.de Beamtendumm.de countermaschine disco-SMS.de dsl-Kompetenz-Center Dsl-Tel
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V090630
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FrankAnne
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20090701 über 150 Seiten
20090715 über 220 Seiten
20090801 über 250 Seiten
20100101 über 300 Seiten
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Bahn-und-Bus.com
die-Justizkritiker.de dieJustizkritiker.de FrankAnne.de
Hoffmann Kalinowsky Korte ProzesseDieter
Schreiber Smetak Vogt

Ein Projekt des BdF-Beamtendumm-Förderverein und Bernd Schreiber, Gelsenkirchen

Recklinghausen-feiert Folterknast.de/index.html :  E090301 : V100515
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 Folterknast.de - Berichte über Folter, Misshandlungen und Rechtsbrüchen in Deutschen Gefängnissen, Justizvollzugsanstalt, JVA, Knast, durch Gefangene und Justizvollzugsbeamte, JVA Gelsenkirchen