FOLTERKNAST
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Hier ist evtl. zukünftig was geplant.
Bisher inden Sie hier jedoch nichts neues. |
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30.04.2010 - Hier wurde bereits berichtet, dass ich
beim Verteilen von Flugblättern "Im Maibusch" vor dem Haus 44
(Tatort) von einem Beamten des Folterknast bedroht wurde. Obwohl
auf dieser Seite lediglich ein Tatort veröffentlicht wurde, und
niemals seine Wohnadresse, beantragte der Beamte eine einstweilige
Verfügung, die die Veröffentlichung des Namens und
der Wohnanschrift untersagt. Die willfähige Justizmafia war,
wegen des Naheverhältnisses zwischen Gericht und Knast, sofort
bereit, unter Missachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor Gericht, dem
Antrag des Beamten, ohne jegliche Verhandlung, vorläufig statt zu
geben.
Der Beamte begründete seinen Antrag, dass seine Adresse nun durch
diese Seite im Internet zu finden wäre, und er aber wegen seines
Berufs auf Geheimhaltung angewiesen wäre. Natürlich war seine
Adresse durch meine Seite niemals auffindbar, da der Beamte "Im
Maibusch 44" (Tatort) weder wohnt noch gewohnt hat.
Ich habe mir mal den Spaß gemacht, und seinen Namen und "Maibusch" in eine Suchmaschine eingegeben. Ergebnis:
Es gab 19 Ergebnisse. An Position 9 fand sich der Link zu dieser
Homepage, der im Moment jedoch nicht funktioniert, da er auf eine
falsche Seite verlinkt ist. Richtige Seite.
Dort findet man nicht die Wohnanschrift des Beamten. Auf den Links
davor findet man jedoch gleich mehrfach die Adresse des Beamten, sogar
mit der dazugehörigen Telefon-Nr. 0209.49xxx. Merkwürdig,
hatte der Beamte gegenüber dem Gericht nicht mitgeteilt, er sei
wegen seines Berufs auf Geheimhaltung angewiesen? Für mich sieht
Geheimhaltung anders aus. |
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27.04.2010 Entbindung in Handschellen
Natürlich ist diese
Internetseite manchem Justizdeppen und dem Beamtendumm mancher JVA ein
Dorn im Auge. Besonders dem Folterknast Gelsenkirchen gefällt diese
Seite gar nicht. Bereits mehrfach wurde es versucht, gegen den
Betreiber vorzugehen. Während Demos vor dem Folterknast wird regelmäßig
die Polizei gerufen, um die Demonstranten einzuschüchtern. Zuletzt
während der Demo am 11.4.2010 vor dem Folterknast, als über 120
Personen einen Protestgottesdienst für 2 politisch inhaftierte Frauen
abhielten.
Es wird auch versucht, wegen der Inhalte juristisch
vorzugehen. So gab es eine Strafanzeige wegen eines Haltestellenschilds
mit dem Haltestellennamen "Guantanamo", was für den Folterknast aber
ebenfalls erfolglos blieb, trotz ständiger Bettelbriefe an das
Amtsgericht Gelsenkirchen.
Selbst von Bedrohungen gegen die Justizkritiker, außerhalb der JVA, wird nicht zurückgeschreckt.
Aber
diese Internetseite hat seine Berechtigung, sie ist wichtig. Seit den
ersten Demonstrationen vor dem Folterknast Gelsenkirchen, den
Flugblattaktionen, und der Einrichtung dieser Seite, nehmen die
Berichte in der Presse über die Missstände in den Knästen deutlich zu.
Jahrelang hatten die Schließer den Eindruck, sie könnten krimineller
sein, als die die zu Haftstrafen verurteilt wurden. Jahrelang glaubten
die Wärter, sie könnten im Knast machen was sie wollen, Gesetze
interessierten die nicht. Auch die Justiz, die Öffentlichkeit, die
Presse oder die Politik hatte wenig Interesse am Knastleben. Das hat
sich geändert! Die BILD bezeichnete die JVA Gelsenkirchen als
"Folterknast". In der WAZ fand man den Begriff "Pornoknast" und die
Gefangenen bezeichnen die Anstalt als "Psychoknast".
Regelmäßig
finden sich in der Presse inzwischen Berichte über (die schon immer
vorhandenen) Missstände in den Knästen. Auf dieser Internetseite finden
sich auch etliche Berichte über die mangelhafte, medizinische
Versorgung von Inhaftierten in den Knästen. Jetzt berichtet die
Frankfurter Rundschau über neue menschenunwürdige Behandlung von
Gefangenen, von Entbindungen in Handschellen.: Artikel : Presse : Presse-JVA-Köln : |
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"Das ist erniedrigend"
27.04.2010 Menschenrechtlerin von Amnesty Internationa weiter |
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27.04.2010 Justiz in NRW
Skandale und Pannen
Seit
dem Amtsantritt von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU)
im Juni 2005 hat es eine Reihe von Skandalen und Pannen in der
nordrhein-westfälischen Justiz gegeben. Nachfolgend eine Auswahl der
Fälle. weiter |
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23.04.2010 -
Wie sich das kriminelle System selbst zu schützen versucht.
Gegen die Gelsenkirchener Polizei und Beamte des Folterknast
Gelsenkirchen sollte Strafantrag wege des Verdachts der illegalen
Handyortung (Polizei) sowie Nötigung, Freiehitsberaubung und
Körperverletzung (Folterknast) gestellt werden. Die
Gelsenkirchener Polizei weigerte sich die Klage aufzunehmen. Daraufhin
sollte beim Amtsgericht Gelsenkirchen eine einstweilige
Verfügung gegen die Polizei erwirkt werden. Das Amtsgericht
lehnte die Annahme der Klage ab, mit der Begründung,
für die Klage sei das Verwaltungsgericht zuständig.
Das Verwaltungsgericht nahm zwar die Klage auf, aber inzwischen teilte
der Richter Thewes des Verwaltungsgericht mit, dass angeblich auch das
Verwaltungsgericht nicht zuständig sei. Lt. Richter Thewes sei
dafür angeblich das Amtsgericht Gelsenkirchen
zuständig. Merkwürdig, dass Amtsgericht Gelsenkirchen
hatte doch die Annahme der Klage verweigert, weil das Amtsgericht
Gelsenkirche dafür nicht zuständig sei, sondern
ausdrücklich das Verwaltunsggericht Gelsenkirchen. da fragt
man sich, welche dieser Juristen hat den nun an der Uni in
Klappsmühle studiert? Übrigens hat Richter Thewes
noch was anderes behauptet. Dies kann hier und jetzt noch nicht
veröffentlicht werden. Ich wette aber, dies wird sich wieder
nicht bestätigen. Mehr demnächst.
Das Verwaltungsgericht will unbedingt dazu bewegen, dass
ich meine
Klage gegen den Polizeipräsidenten
zurück nehme.
Man sieht also ganz deutlich, dass das System sich versucht hier
gegenseitig zu schützen und der Bürger
tatsächlich keinen Rechtsschutz mehr hat, oder diesen nur mit
massivem Aufwand durchsetzen kann. In Kürze wird also ein
Schreiben an die Müller-Piepenkötter rausgehen.
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15.04.2010 - Disziplinarverfahren eingeleitet
mehr |
Am Sonntag wurde eine 46 jährige Besucherin in der JVA
Remscheid
von ihrem 50 jährigem Freund, einem 1991 veruteiltem
Mörder,
umgebracht. Anschließend versuchte der Täter sich
selbst
umzubringen. Der befindet sich zurzeit in der Justizvolzugskrankenhaus
Fröndenberg und befindet sich nicht in Lebensgefahr.
mehr |
Zu diesem Thema kam folgender Kommentar:
Mord
in der JVA Remscheid
Schon
wieder ein neuer Zwischenfall in einer unseren
JVA´s. Wieder stellen sich die alten
Fragen: Warum?
War
es voraus zusehen? War es vermeidbar?
Ich weiß nicht, ob ich diese Frage
eindeutig beantworten kann.
mehr
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11.04.2010
Protest-Gottesdienst vor JVA Gelsenkirchen von über
120 Personen
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Am
Sonntag den 11.4.2010 fand vor der JVA Gelsenkirchen aus Protest um
16 Uhr ein Gottesdienst statt. Dabei ging es um die Erzwingungshaft
zweier Christen, die dort zurzeit einsitzen. Bereits im Februar 2010
war eine der Frauen in unBeugehaft, weil sie ihren Sohn nicht am
Sexualkundeunterricht teilnehmen ließ. Die jetzige
unBeugehaft
wird damit begründet, dass die Tochter an einem zweifelhaftem
Theaterstück
"Mein Körper gehört mir" nicht teilgenommen hat oder
nicht
teilnehmen durfte.
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Auch wenn ich nicht dem
christlichen Lager angehöre, habe ich natürlich
daran teilgenommen. Insgesamt kamen etwas mehr als 120
Personen
zu dem Gottesdienst. Noch nie gab es eine so große
Protestversammlung vor dem Folterknast. Vor dem Knast wurde gebetet,
ein Posaunenchor spielte kirchliche Lieder und wurde dabei von einem
Kinderchor unterstützt. Trotz dieser absolut friedlichen
Stimmung
versäumte es der Folterknast natürlich nicht, wie
üblich
die uniformierte Staatsmacht zu rufen. Diese rückte mit zwei
Streifenwagen und 4 Beamten an. Die Beamten waren sich auch nicht zu
schade den Gottesdienst zu stören.
Zu
der hohen Kunst der Polizei-Psychologie gehört ja das perverse
Spielchen "Guter Bulle - böser Bulle". Aber bei vier Beamten
ist
das wahrscheinlich kein Spiel, sondern man wird wahrscheinlich immer
einen Schwachkopf dabei haben. Während zwei Beamte ziemlich
vernünftig mit einigen Leuten sprachen, meinte einer den
ebenfalls
anwesenden Solarkritiker anmachen zu müssen. So meinte dieser,
man
dürfe die Polizei nicht filmen, und er wollte auch den
Presseausweis des Solarkritikers sehen. In was für einer
Traumwelt
lebt der denn? Es gibt kein Gesetz, das es nur der Presse erlauben
würde Videoaufnahme zu machen. Heute im Zeitalter des
Internets
ist bzw. kann jeder die Funktion der Presse übernehmen, der z.
B.
eine Internetseite besitzt, auf der er etwas zu berichten hat.
Übrigens, die örtliche Presse war natürlich
nicht
anwesend. Und so wird sicherlich in der WAZ und/oder BILD über
diese Protestveranstaltung nichts berichten. Ich habe noch extra einen
Pressereporter angesprochen, aber der meinte, dies sei zu politisch,
darüber sollten die Bürger bestimmt nicht
unterrichtet werden.
Nachdem 2 Beamte den Solarkritiker schikanieren wollten, und sich
dessen Ausweis zeigen ließen, gingen die zu ihren
Knastkollegen.
Danach kamen sie zurück, gingen zu ihren beiden Kollegen und
zeigten dann mit den Fingern auf mich.
Ja, der Vorsitzende des
Beamtendumm-Förderverein, und der Betreiber der Internetseite
www.Folterknast.de war auch anwesend. Die heutigen
Zugriffszahlen
zeigen dann auch, dass schon wieder einige Beamten auf dieser Seite
gewesen dürften. Viel Spaß beim Lesen. Es wurden
auch Videos
und Fotos gemacht, wir wurden aber gebeten, diese nicht unbedingt im
Internet zu veröffentlichen. Daher wird nur 1 Foto
von den Demonstranten veröffentlicht, sowie ein Foto der
Einsatzfahrzeuge. |
Antwort
von SÜDEN |
macht
weiter so. Die betreiben das jetzt, wenn nicht Einhalt geboten und die
richtige Öffentlichkeit hergestellt wird. Lesen Sie im
Internet über das PAS-Syndrom nach. Heißt auf
Deutsch: Eltern-Kind-Entfremdung. Die schaffen auf Zeit, wenn das nicht
im Stern, Spiegel, Focus kommt.
Sollte es soweit kommen werden wir uns dran hängen, denn
zwischen uns und unserer Tochter treiben die das schon seit 10 Jahren.
Die Heime und Pflegeeltern füllen mit diesen Fällen
ihre Statistiken und Heime. Sie arbeiten auf Zeit, damit die
Eltern-Kind-Enfremdung richtig klappt und zwar so lange, bis die Kinder
sagen: Ich will nicht mehr nach Hause. |
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Antwort
von NORDEN |
Vielen
Dank für Deine Berichterstattung!
Solch' Aktionen sind unheimlich wichtig für unsere
Freiheitsbewegungen, weil es diesen Terror gegen friedliche Menschen
und deren freie Entfaltung in der BRD immer noch gibt. Leider!
Wir sollten unsere Aktivitäten auch etwas stärker in
diese Richtung lenken (Aktionen, Berichterstattung über
BRD-Terror), damit die weniger engagierten wenigstens erfahren, was
hier im Land wirklich passiert, und das die kuscheligen Seifenopern im
TV nur von der brutalen BRD-Realität ablenken sollen.
Bleib' dran! |
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| BdF -
Beamtendumm-Förderverein |
Heute
wurde einigen
Freunden, Mitstreiter und Unterstützer ein Auszug aus den
gemachten Videos übermittelt. Dies wird hier
natürlich nicht
veröffentlicht. Aber mein Kommentar dazu.
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Wie bereits auf www.Folterknast.de berichtet, war wieder zumindest ein
agressiver Beamter dabei. Das Video bestätigt dies. Das Video
zeigt am Ende, dass der Beamte sogar mit mir Körperkontakt
aufnimmt. Dabei habe ich nun wirklich nichts gemacht, ja noch nicht
einmal was gesagt.
Und warum hatten die Knastlumpen überhaupt die Schmiere
gerufen?
Als sie mich vor dem Knast sahen, zusammen mit dem Posaunenchor (und
natürlich dem äußerst gefährlichem
Kinderchor), da hatten sie die Befürchtung, es handle sich um
die Trompeten von Jericho, die mit ihrem Klang die Knastmauern zum
Einsturz bringen könnten. Bestimmt erwartet mich in
Kürze wieder ein Strafverfahren wegen dieses "geplanten
Attentats".
Blöd wie die Justizmafia nun mal ist, würde mich dies
jedenfalls nicht wundern.
Ich hoffe, ich gebe auf diesem Video ein (halbwegs) gutes Bild von mir,
wenn nicht, dann liegt das natürlich nicht an mir, sondern an
dem sch... Kameramann!!!.
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Übrigens, heute gab es einen Anruf bei mir. Eine Zeitung hat
Interesse an der Veröffentlichung des Fotos (oben links),
sowie
dem Videomaterial. Das wird den Knast sicherlich freuen. |
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| Dr. Moh |
als
Lehrerin kann ich das Vorgehen der
Behörden in diesem Fall in keiner Weise nachvollziehen und
halte die Verhängung des Bußgeldes
und die wegen der Zahlungsweigerung verhängte Erzwingungshaft
für absolut
unverhältnismäßig. Aus der Schule
kenne ich Fälle, wo Schüler andauernd unentschuldigt
fehlen und sich die Eltern nicht darum kümmern. Aber selbst in
Extremfällen habe ich äußerst selten davon
gehört, dass dann Bußgelder verhängt
wurden, obwohl das natürlich vorkommt und auch erforderlich
sein kann. Dass die Mütter dafür inhaftiert werden,
habe ich noch nie erlebt!! Außerdem geht es hier ja auch
um Glaubensfreiheit bzw. das Grundrecht
der freien Glaubensausübung. Das Theaterstück "Mein
Körper gehört mir" habe ich selbst nicht gesehen und
meine Kinder glücklicherweise auch nicht. Von dem zu urteilen,
was ich über den Inhalt gehört habe, halte ich das
Stück aber eher für problematisch und
pädagogisch nicht sinnvoll als für hilfreich. Die
Darstellung sexueller Übergriffe kann durchaus das
Schamgefühl zerstören bzw. die Kinder
gegenüber jeder Art von Berührung innerhalb der
Familie misstrauisch machen und damit das Vertrauensverhältnis
zu den Eltern unnötig gefährden. Meiner
Meinung nach sollten Eltern ein Recht darauf haben,
über die Art der Sexualerziehung ihrer Kinder selbst zu
bestimmen. Gerade für den Besuch derart
kontrovers diskutierter Theaterstücke müsste vorher
die Erlaubnis der Eltern eingeholt werden, anstatt den Besuch erzwingen
zu wollen. Ich verstehe nur nicht, warum die Baptisten damit
nicht an die Öffentlichkeit gehen. Sonst wird noch der Tag
kommen, an dem sie wegen der Verfolgung für ihre
Glaubensvorstellungen auswandern müssen, um
wohlmöglich in den USA Asyl zu beantragen...
Staatliche Repression, wie hier angewandt, ist einer
Demokratie unwürdig! |
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| BdF -
Beamtendumm-Förderverein |
Wenn
nun schon eine Lehrerin, also eine Staatsbeamtin, hier einen kritischen
Kommentar veröffentlicht, dann stellt sich die Frage, ob dies
bei den Knastbeamten evtl. einen Denkprozess in Gang setzen
könnte. Zugegebn, die Knastlumpen sind für die
Haftbefehle nicht verentwortlich, aber das Denken ist auch den
Schließern nicht verboten.
Erfahrungsgemäß ist diese Fähigkeit bei
dieser Personengruppe jedoch stark eingeschränkt. Bei
leitenden Beamten ist die Einschränkung meist höher
als bei einfachen Beamten. Dies dürfte daran liegen, dass
hauptsächlich die skrupelosesten Beamten befördert
werden. Aber die Hoffnung soll man nie aufegeben.
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weitere Kommentare dazu gibt es bei www.kath.net |
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07.04.2010 - Wer Lesen kann, sagt man, sei ihm
Vorteil.
Noch besser, wenn man auch Denken kann. Deshalb mal wieder was zum
Lesen und zum Denken. Bereits 2007 hatte ich vor dem Folterknast
Gelsenkirchen ein beschriftetes Fahrzeug mit einem Haltestellenschild
und dem Haltestellennemane "Guantanamo" abgestellt. 2009 berichtete
dann die Presse über den Folterknast Gelsenkirchen.
Dann wurde hier über Sex zwischen einem Gefangenem und einer
Schluse im Folterknast Gelsenkirchen berichtet. Im April
berichtet
nun auch die BILD über Sex im Knast. Am 10.4.2010 berichtet
die
BILD, dass der Ausbrechers Michael Heckhoff mehrfach Sex mit
einer
Wärterin in Aachen hatte. Und auch in weiteren BILD-Berichten
erzählen ehemalige Gefangene im "Knast-Report" über
Sex
zwischen Gefangenen und Schlusen.
Doch eines fehlte bisher. Auf dieser Seite wurde auch schon mehrfach
über unhaltbare Missstände bei der medizinischen
Versorgung
im Knast berichtet. Besonders im Folterknast Gelsenkirchen, der JVA
Castrop-Rauxel und JVA Remscheid. Dort hatte der Geschädigte
sogar
100.000 DM Schmerzensgeld erhalten. Ich habe sogar bereits mehrfach
gegen Knastmediziner Strafanträge gestellt. Jetzt berichtet
auch
die BILD über medizinische Mängel im Knast. So ist
der
langjährige Ausbrecher "Thomas Wolf" an Borreliose
erkrankt.
Obwohl er 30 bis 40 Mal beim Anstaltsarzt war, wurde er angeblich
ständig als Simulant abgetan, und dies trotz eindeutiger
Symptome.
Lt. rp-online soll bereits 2009 das Anstaltskrankenhaus in
Kassel
die Krankheit diagnostiziert haben, aber trotzdem sei er in der JVA
Weiterstadt nicht entsprechend behandelt worden. Inzwischen
wurde
durch den Anwalt, des in der JVA Weiterstadt Einsitzenden, Strafantrag
gestellt. Dies kann man nur unterstützen.
Aber all diese Presseveröffentlichungen, die sich mit meinen
Veröffentlichungen decken, zeigen wie wichtig diese Seite ist,
und
wie scheiße, rechtswidrig und menschenunwürdig, die
Zustände in deutschen Knästen sind, die manche noch
immer als
angebliches Hotel bezeichnen.
Diese Zustände können aber
nur so sein, weil sie von Politikern, Richtern und
Staatsanwälten gewollt und gedeckt werden. |
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30.03.2010 - Heute gab es eine
Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Kläger war
der Justizvollzugsbeamte O. aus Gelsenkirchen, der Beklagte war ich.
Hintergrund war die Behauptung des Beamten O. aus Gelsenkirchen, ich
hätte seine Adresse veröffentlicht, was ich
bestreite, da ich niemals seine Strasse mit Hausnummer genannt hatte.
Erst hatte ich nur eine Straße ohne Hausnummer
veröffentlicht, und nach seiner Klage habe ich dies dahin
gehend geändert, dass ich mit der Hausnummer 44 einen Tatort
veröffentlicht habe, dort wohnt der Beamte O. aus
Gelsenkirchen nachweislich nicht.
Übrigens, hat mir Günter Wallraff mal
erklärt, wie leicht man so gerichtliche Anordnungen umgeht. In
seinem Buch über seine Erlebnisse mit der BILD-Zeitung hatte
er geschrieben, er sei einem Mann hinterher gefahren, der mit mehr als
90 km/h durch eine geschlossene Ortschaft gefahren sei. Da man die
wesentlichen Inhalte des Buchs nicht angreifen konnte, wurde die
Behauptung bezüglich der Geschwindigkeit gerichtlich
angegangen. Das Gericht hat dann auch tatsächlich entschieden,
dass Günter Wallraff nicht mehr behaupten darf, die Person sei
mit 90 km/h oder mehr durch eine geschlossene Ortschaft gefahren.
Daraufhin wurde dies dahin gehend geändert, dass
Günter Wallraff schrieb, er sei mit 90 km/h durch die
geschlossene Ortschaft gefahren, und hätte dabei noch Probleme
gehabt, dem vorherfahrenden Fahrzeug zu folgen. Dem gerichtlichen
Beschluss wurde damit nachgekommen, aber inhaltlich kaum was
geändert. Wer denken kann, wird noch immer feststellen, dass
das vorherfahrende Fahrzeug also auch mindestens 90 km/h gefahren sein
musste. - mehr
und Kommentare
dazu. |
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30.03.2010 Mail von mir an deutsche Justizkritiker
Hallo Mitstreiter,
ich kennt (hoffentlich) mein Motto.
Wenn
man einen Krieg nicht gewinnen kann,
aber
trotzdem Kämpfen muss,
dann
darf man sich über einen gewonne Schlachte freuen,
wie
über einen gewonnen Krieg.
Am heutigen Tag hatte ich ein Eilverfahren beim Amtsgericht
Gelsenkirchen. Ich war der Beklagte, da ich auf der Internetseite http://www.Folterknast.de
etwas über den Beamten O. aus Gelsenkirchen
berichtete, was ihm gar nicht gefiel. Gegen den
Beschluss, der damals ohne Verhandlung und ohne jegliche
Anhörung erlassen wurde, hatte ich Rechtsmittel
eingelegt. mehr
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| 05.03.2010 - mehr ...
Zwischenzeitlich hatte ein Beamter einen
Rollstuhl herbeigebracht. Danach stürzten sich 7 Beamte auf
mich, schubsten und
drückten mich in den Rollstuhl. Da sich meine
Füße noch auf dem Boden befanden,
hatte der schiebende Beamte Schwierigkeiten den Rollstuhl
fortzubewegen. Als
man merkte, dass meine Füße der Grund waren, zog man
mir erst das linke und
anschließend das rechte Bein in die Luft. Dadurch lag ich
mehr in dem Rollstuhl
als ich saß. So wurde ich durch die Haftanstalt gebracht. Nun
sollte man von
Beamten nicht zuviel Verstand erwarten, und so waren auch diese nicht
in der
Lage mich zu dem VW-Bus zu bringen. An dem VW-Bus vorbei brachte man
mich zur
Fahrzeugschleuse an der Pforte. Der wartende VW-Bus musste nun erst
nachgeholt
werden. ... mehr
Reaktionen
auf das Schreiben
bezüglich der erneuten Vorfälle am 8.2.2010
(Freiheitsberaubung, Nötigung und Körperverletzung)
im
Folterknast Gelsenkirchen.
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| 26.02.2010 Schon wieder Misshandlungen in einer
JVA. Diesesmal gibt es
2 Strafanträge gegen einen Beamten der JVA Bielefeld. Der
Beamte wurde
bereits vom Diesnt suspendiert. Auch der Anstaltsarzt
bestätigte
massive Hämatome in der Nierengegend. Zur Erinnerung, im
Folterknast
Gelsenkirchen, bei der Misshandlung von Heribert P. hat der damalige
Anstaltsarzt ebenfalls Hämatome festgestellt. Um den
kriminellen
Beamten K. zu schützen, behauptete der Anstaltsarzt aber es
handele
sich angeblich um alte Verletzungen. |
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